Folge 144: Maria Möller und Laura Mohn, warum gründet man ein Startup für Daumenkinos?

Shownotes

Die heutige Folge erzählt eine Early-Stage-Startup-Geschichte, die ungewöhnlich ist beim Thema und beim Erfolg. Es geht um Talking Hand Flipbooks aus Frankfurt, eine junge Firma im recht neuen, aber boomenden Feld der InclusionTech – Technologie, die Menschen mit Behinderung mehr Teilhabe ermöglicht. Die Gründerinnen Maria Möller und Laura Mohn, zwei ehemalige Studentinnen des Kommunikationsdesigns, geben Daumenkinos auf Papier heraus, mit denen man Gebärdensprachen einfach erlernen kann. Die Schwester einer der Gründerinnen lebt mit dem Down Syndrom und weiß, dass Apps oder statische Zeichnungen oft wenig dabei helfen, Gebärden zu erlernen. Wie kann man das besser machen? Das uralte Medium des Daumenkinos bot sich an. Ein Startup auf Papier, zwei junge Designerinnen ohne jede Wirtschaftserfahrung, eine professionelle Webseite, ein gutes Pricing, ein gutes Geschäftsmodell, ein boomendes Geschäft – und eine inspirierende Geschichte. Christoph Keese führt das Gespräch.

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